So begleitest du Wutausbrüche & setzt liebevolle Grenzen

Viele Eltern denken in Momenten, in denen das Kind ausflippt:

„Ich muss das jetzt sofort stoppen.“

“Das muss aufhören. Und zwar jetzt!”

Aber die Wahrheit ist: Dein Kind braucht in einem Wutausbruch eigentlich keine Worte (hört dich sowieso nicht ;-). Es braucht  Regulation, Sicherheit & Führung. Und natürlich deine Grenzen. Die übrigens für jeden woanders liegen. Und du darfst deine Grenze setzen!

Hier ist eine einfache Anleitung, die dir im Alltag helfen kann deine Grenzen zu setzen:

  1. Bei dir ankommen
    Atme bewusst lange aus, bevor du reagierst. Dein Nervensystem reagiert immer auf alte Muster. Schaffe Raum zwischen Reiz und Reaktion. Nimm deine Grenze wahr.

  2. Die Grenze klar & ruhig benennen
    „Stopp, Ich lasse nicht zu, dass gehauen wird.“ “Gehauen wird nicht”

  3. Eigene Trigger wahrnehmen
    Frage dich innerlich: „Was macht das gerade mit mir?“ Nimm bewusst wahr, wo du was fühlst. Drücke es nicht weg.

Aber genau hier machen die meisten Eltern einen entscheidenden Fehler: Sie versuchen nur das Verhalten des Kindes zu verändern, ohne das Nervensystem des Kindes zu verstehen oder ihr eigenes ;-)

✨ Deshalb sind das Schritt 1-3

Klicke hier und ich sende dir eine Anleitung direkt als Video, wie du Grenzen setzen kannst, ohne ständig zu schreien oder zu drohen. 💜