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So begleitest du Wutausbrüche & setzt liebevolle Grenzen

Gefühle wahrnehmen, fühlen, radikal selbst annehmen, in den Konflikt gehen

liebevoll kommunizieren, wiederholen

Ambiguitätstoleranz aushalten

Gefühle erlauben, Verhalten begrenzen
„Du darfst wütend sein. Ich passe auf, dass niemand verletzt wird.“

Nicht diskutieren oder drohen
Dein Kind braucht Sicherheit, keinen Machtkampf.

Körperlich Sicherheit geben
Wenn nötig: Abstand schaffen oder ruhig begleiten.

Nicht perfekt reagieren müssen
Reparatur ist wichtiger als Perfektion.

Nach dem Sturm Verbindung suchen
Erst beruhigen, dann sprechen.

Dich selbst regulieren lernen
Co-Regulation beginnt bei dir, nicht beim Kind.

In die Reperatur gehen